Aktuell

Die Vontobel Stiftung «Kreatives Alter» zeichnet in ihrem zweijährigen Wettbewerb das Buch «Quantensprung und rechter Glaube» mit einem Hauptpreis aus.
Feier zum Abschluss des 14. Wettbewerbs:
Dienstagnachmittag, 30. Oktober 2018, in der Kirche St. Peter in Zürich

Das neue Buch

Buchumschlag: Von Flüe im Krieg
Von Flüe im Krieg
Historischer Roman
Verlag Pro Libro. 2. Auflage 2018.
358 Seiten, broschiert
ISBN: 978-3-905927-57-3
CHF 34.00
2. Auflage

Von Flüe im Krieg

Ein Innerschweizer Söldneroffizier im Dienste Napoleons.

Mit dem Obwaldner Offizier und Nachfahren von Bruder Klaus, Joseph Ignaz von Flüe, erleben wir Glanz und Elend der Schweizer Söldner, den Untergang der alten Eidgenossenschaft, die Feldzüge Napoleons in Spanien und Russland – und eine tragische Liebesgeschichte.

Leser- und Medienreaktionen zu «Von Flüe im Krieg»

«Man liest diesen Roman mit atemloser Spannung und immer wieder bewegter Anteilnahme.»
(Luzerner Zeitung)
«Erzählerisch brilliant»
(Arno Renggli, Chefredaktor Kultur)
«Die Geschichte geht an unser Herz.»
«Das Buch strotzt vor spannenden Episoden.»
«Ein packendes Buch, das einem richtig fordert, vor allem der Teil Beresina ist unglaublich wuchtig.»
«Authentisch und lebensnah»
«Hervorragend, spannend und mit Empathie erzählt und dazu lehrreich.»
«Schweizer Geschichte lustvoll nähergebracht.»
«Mit Begeisterung und Achtung habe ich das neueste Werk gelesen. Chapeau! Ein Wurf! Félicitation!»
«Die Geschichte von Josef Ignaz von Flüe geht einem ans Herz. Kein Held, eher ein Sucher. Spannend und dank einfacher, flüssiger Sprache sehr lesenswert. Es ist nicht eine Erzählung, die man einfach so liest und dann bald vergisst. Sie fesselt nicht dank Heldentum, sondern dank Menschsein.»
«Von Ah’s historischer Roman ist, da hervorragend, spannend und mit Empathie erzählt, lehrreich und noch heute aktuell.»
«Dem Autor gelingt es, historische Charaktere mit fiktiven Situationen zu einem spannenden Roman zu verbinden. So bringt er den Lesern die Schweizer Geschichte lustvoll näher.»
«Ich gratuliere herzlich. Es ist dir gelungen, Faktisches und Fingiertes in einer gekonnten Sprache zu verarbeiten. Neu war für mich vor allem, dass zur Zeit der Helvetik die Zustände in der Schweiz so wild und chaotisch waren.»